Ortsgemeinde Bodenbach
Ortsgemeinde Bodenbach

Auch die Kläpperkinder sind von der Situation der Corona Pandemie betroffen!

 

Leider können die Kläpperkinder in diesem Jahr nicht gemeinsam durch das Dorf kläppern gehen.

Als Ersatz dafür könnt Ihr aber gerne zu den Geläut-Zeiten (06:00 Uhr / 12:00 Uhr / 18:00 Uhr) am Karfreitag und Karsamstag von zuhause aus, im Hof, auf dem Balkon oder auf der Terrasse eine viertel Stunde lang kläppern und die bekannten Verse rufen. Da das gemeinsame Eiersammeln leider auch nicht stattfinden kann wird sich die Ortsgemeinde stattdessen etwas einfallen lassen, wo man  dann nach der Corona-Krise einen gemeinsamen Nachmittag verbringen kann (mit Spiel / Spaß und natürlich auch Süßigkeiten)!

 

Die Ortsgemeinde Bodenbach wünscht allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern trotz der schwierigen Zeit in der Corona-Krise ein schönes und gesegnetes Osterfest und vor allem viel Gesundheit für Sie und Ihre Familien.

 

Thorsten Krämer, Ortsbürgermeister

Eine sehr gute Idee und tolles Angebot von Sylvia Pitzen!

Vorab ein herzlichen Dankeschön dafür.

Sollten Sie der Risikogruppe angehören, so bitten wir Sie das folgende Angebot anzunehmen:

 

Liebe Bürger der Ortsgemeinde Bodenbach,

die momentanen Zeiten sind nicht einfach und die Aussicht auf drohende Ausgangssperren machen es nicht besser. Es gilt uns alle so gut es geht zu schützen!

Im Rahmen meiner Arbeit im Lebensmittelhandel sehe ich mit Sorge, dass genau die Gruppen, die wir mit all den Maßnahmen zu schützen versuchen noch fleißig und sorglos in den Schlangen an den Kassen stehen. Dies ist nicht Sinn der Sache und hilft weder uns noch Euch selbst.

Daher folgendes Angebot:

Ich bin mehrmals die Woche im Handel unterwegs (primär) Rewe und möchte Euch im Rahmen der Nachbarschaftshilfe anbieten Eure Einkäufe zu erledigen.

Wer noch gut zu Fuß ist kann mir seine Liste gern in den Briefkasten werfen oder seinen Namen und die Rückrufnummer im Büro auf Band sprechen.

Die Kontaktdaten vom Büro lauten:

Hauptstraße 29 in Bodenbach
Telefon: 02692.9323186

Bitte denkt daran, dass Ihr damit nicht nur Euch, sondern auch Eure Angehörigen und auch das Personal der Läden schützt! Über die Möglichkeiten der Übergabe können wir gern individuell sprechen. Ich bin mir sicher, dass wir einen Weg finden, der ein persönliches Aufeinandertreffen nicht erforderlich macht.

Herzliche Grüße von der Kaul
Sylvia Pitzen

Allgemeinverfügung
Allgemeinverfügungkontaktreduzierung 202[...]
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Achtung - Wichtige Information
 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

zunehmend wird unser Lebensalltag von dem sich ausbreitenden Coronavirus beeinflusst oder gar bestimmt. Die Reaktionen darauf fallen recht unterschiedlich aus. Viele Menschen sorgen sich sehr und haben auch Angst. Andere fühlen sich gesund, sehen die Ausbreitung der Krankheit gelassen und halten die ein oder andere Schutzmaßnahme auch für überzogen. Egal, wie wir zu dem Thema stehen, ist unstreitig, dass wir gemeinsam und solidarisch ein paar wichtige Ziele verfolgen müssen:

 

  • Es muss alles getan werden, um Ansteckungsgefahren zu reduzieren oder gar zu vermeiden. Ansteckungsketten von Mensch zu Mensch müssen wo immer es geht unterbrochen werden, damit das Virus nicht unsere älteren oder vorerkrankten Mitmenschen erreicht, für die eine Erkrankung lebensbedrohlich sein kann.
     
  • Je mehr Menschen infiziert werden, je schneller breitet sich die Krankheit aus. Es  besteht die Gefahr, dass jede infizierte Person wiederum mehrere andere Personen infiziert und sich so die Krankheitsfälle in kurzer Zeit vervielfachen. Durch teilweise auch sehr weitreichende Vorsichtsmaßnahmen muss so früh wie möglich alles getan werden, um eine sich vervielfachende, massive Krankheitsausbreitung zu verhindern. Eine derartige Zunahme der Erkrankungen kann fatale Folgen haben, z. B. auch eine Überforderung der Kapazitäten unseres Gesundheitssystems.
     
  • Viele Mitmenschen können sich nicht permanent in ihren vier Wänden aufhalten und sich gegen jedes Risiko schützen, weil sie dringend gebraucht werden um unser gesellschaftliches Miteinander und unseren Lebensstandard zu sichern. Ärzte, Personal in Alten- und Pflegeeinrichtungen, Personal in den Praxen und Krankenhäusern, Personal in den Lebensmittelgeschäften, in den Tankstellen, in den Bürgerbüros, um nur einige Beispiele zu nennen, können sich zwar schützen, durch ihren ständigen Kontakt mit anderen Menschen bleiben sie aber erhöhten Risiken ausgesetzt. Auch hier muss jeder Einzelne alles dafür tun, um gerade die Mitmenschen zu schützen, die für uns arbeiten.


Auf dem Weg zu diesen Zielen kommt auch den Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die jung sind und sich gesund fühlen eine extrem wichtige Rolle zu. Auch wenn sie selber keine Krankheitssymptome zeigen, können sie das Virus übertragen und so ungewollt eine schwere Erkrankung bei Familienmitgliedern, Arbeitskollegen oder Freunden und Bekannten auslösen.

Um Ansteckungsrisiken zu minimieren und um Ansteckungsketten zu unterbrechen, wurden bereits eine Vielzahl an Maßnahmen ergriffen.

Vor wenigen Tagen hat unsere Landesregierung ab dem 16. März die Schließung aller Schulen und Kindergärten angeordnet. Vor dem Hintergrund der oben beschriebenen Ziele handelte es sich dabei um eine unausweichliche Maßnahme zur Vermeidung von Ansteckungsgefahren und zur Unterbrechung von Ansteckungsketten. Die Schließung betrifft unsere Schulen und unsere Kindertagesstätten in Kelberg und in Uersfeld. Dabei war allen Beteiligten bekannt und sehr bewusst, dass die Schließung nicht nur einen zeitweisen Wegfall des Unterrichts und der Betreuung zur Folge hat, sondern auch viele Familien und Alleinerziehende vor große Probleme stellt.

Leider dürfen im Regelfall zur Vermeidung dieser Probleme keine großzügigen Alternativangebote gemacht werden, weil damit die Vermeidung von Ansteckungsgefahren durch das vorübergehende Trennen von Schülern und Kindergartenkindern zumindest teilweise wieder außer Kraft gesetzt würde. Nur für die Fälle, in denen eine Betreuung zwingend ist und die Eltern einer Berufsgruppe angehören, deren Einsatz unentbehrlich ist (z. B. Ärzte, Pflegepersonal usw.) oder eine andere besondere Ausnahmesituation besteht, lässt das Land Notfallregelungen zu. Sollten Sie Fragen zu einem Notfallangebot haben, wenden Sie sich bitte unmittelbar telefonisch oder per Mail an die Schule oder die Kita. Sollten Sie dort niemanden erreichen, wenden Sie sich telefonisch oder per Mail an die Abteilung für Schulen und Kindergärten im Rathaus (Tel.: 02692-8720).

Gerne stehen wir Ihnen im Rathaus auch weiterhin für viele Dienstleistungen, Fragen und Probleme zur Verfügung. Dabei gilt es aber auch, Sie als Besucher und unsere Kolleginnen und Kollegen vor vermeidbaren Ansteckungsrisiken zu schützen. Bevor Sie das Rathaus aufsuchen, bitten wir Sie daher sehr herzlich, zunächst mit der betroffenen Abteilung unseres Hauses oder der/dem von Ihnen gewünschten Kollegin/Kollegen telefonisch oder per Email Kontakt aufzunehmen. Ganz viele Angelegenheiten lassen sich auch auf diesem Wege, ohne persönlichen Besuch im Rathaus, erledigen. Sie erreichen uns über die zentrale Telefonnummer oder über die zentrale Emailadresse

 02692 - 8720
rathaus@vgv-kelberg.de

Die Durchwahlnummern und die Mailanschriften aller Kolleginnen und Kollegen im Rathaus finden Sie unterhalb dieses Textes unter dem Button "Rathaus" - Telefonverzeichnis.

Wir freuen uns auf Ihre Anrufe und Ihre Emails und helfen Ihnen gerne, soweit erforderlich natürlich auch persönlich im Rathaus.

Ich wünsche Ihnen in dieser schwierigen Zeit alles Gute, vor allem Gesundheit.

 

Ihr Bürgermeister
Johannes Saxler

 

weitere Informationen zur Corona-Kriese auch unter

 

https://www.vulkaneifel.de/aktuelles.html

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute und vor allem: Bleiben Sie gesund!

 

Thorsten Krämer, Ortsbürgermeister

Kirchliche Informationen zur Corona-Kriese

 

Mit Blick auf die Ausbreitung des Corona-Virus auch in Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat das Bistum Trier ab morgen, Samstag, 14. März, bis auf weiteres, mindestens aber bis Ende März, eine Absage aller öffentlichen Veranstaltungen angeordnet. Darunter fallen auch Gottesdienste, Tagungen, kirchliche Fortbildungsangebote, Gremiensitzungen, Wallfahrten und sonstige Fahrten. Die Regelungen im Einzelnen werden auf der Internet-Seite des Bistums erläutert. Das Bistum betont weiter, dass trotz der Absage der Gottesdienste die Kirchen als Orte des Gebetes und der Zuflucht geöffnet bleiben. Ebenso soll die Einzelseelsorge gewährleistet bleiben. Es ist selbstverständlich, dass in dieser Situation die Kirche an der Seite der Menschen bleibt.

Die Absage betrifft auch Taufen, Hochzeiten und Firmungen. Bereits heute musste wegen der notwendigen Planungssicherheit entschieden werden, dass auch die Erstkommunionfeiern, die für April und Mai geplant waren, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden müssen. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger, die zum Beerdigungsdienst beauftragt sind, werden angehalten, Beerdigungen im kleinen Rahmen durchzuführen. Die hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger stehen weiterhin zur pastoralen Betreuung zur Verfügung. Diejenigen, die die Kommunion als Stärkung wünschen, verweist das Bistum auf die Geistliche Kommunion, die so auch bei der Mitfeier von Fernsehgottesdiensten gilt. Bei der Geistlichen Kommunion soll man sich, wie beim Empfang der Sakramente auch, für Gott öffnen und intensiv beten. Dadurch kann Gott auch ohne Hostie ganz aufgenommen werden. Ebenso besteht ab sofort auch die Möglichkeit, einen Seelsorger oder eine Seelsorgerin um den privaten Empfang der Hl. Kommunion außerhalb des Gottesdienstes zu bitten. Das sonntägliche Hochamt im Hohen Dom zu Trier wird von 10 Uhr an auf der Facebook-Seite des Bistums live gestreamt werden.

„Wir wollen nicht in Panik verfallen, sondern den Menschen durch unser Tun und Lassen Sicherheit geben“, betonte Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg. „Unser kirchlicher Auftrag ist die Solidarität mit der gesamten Gesellschaft. Gleichzeitig müssen wir unsere Verantwortung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Blick behalten.“

Das Bistum Trier folgt mit diesen Maßnahmen auch den Vorgaben der Landesregierungen und der kommunalen Behörden. Die Arbeit in der Verwaltung des Bistums und in den Kirchengemeinden geht weiter und wird den Gegebenheiten angepasst. Das Bistum wird entsprechend der aktuellen Entwicklungen über Änderungen zeitnah informieren

Herzlichen Dank

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

ich möchte mich im Namen des Ortsgemeinderates bei Allen recht herzlich bedanken, die am Kirmeswochenende so tatkräftig mit angepackt haben und zum Gelingen unserer Kirmes beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt unserem Musikverein, dem Männergesangverein sowie der Kindertanzgruppe „Widdelstez“ für Ihre tollen Darbietungen am Kirmessonntag. Des Weiteren ein herzliches Dankeschön an den Dartclub der Jugend, die mit Ihrem Dart-Tunier den Samstagabend mit einem spannendem Programm ausgefüllt haben.

Auch möchten wir uns bei allen bedanken, die einen Dienst übernommen haben, für die vielen Kuchenspenden und für die Spende der Kirmessuppen. Natürlich möchte ich mich auch bei allen Besuchern bedanken, die am gesamten Wochenende so zahlreich vertreten waren. Es war ein sehr schönes und gelungenes Wochenende, an dem viele mitgeholfen haben, sodass es für jeden Einzelnen nicht so viel Arbeit war. Darüber hinaus brachte die Kirmes einen guten Erlös, der für die Unterhaltung des Bürgerhauses eingesetzt wird.

Nach der Kirmes fand wie geplant ein Grundreinigungstag im Bürgerhaus statt, an dem alle Räume und Einrichtungsgegenstände gereinigt wurden. Bei einer super Beteiligung von ca. 18 Mitbürgerinnen und Mitbürgern war diese Arbeit an einem Nachmittag bereits erledigt. Hierfür möchten wir uns an dieser Stelle ebenfalls recht herzlich bedanken.

 

Thorsten Krämer, Ortsbürgermeister

Reinigungskraft für das Bürgerhaus gesucht

 

Die Ortsgemeinde Bodenbach sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Reinigungskraft für das Bürgerhaus. Die Beschäftigung erfolgt in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis auf Stundenlohnbasis. Es können sich auch gerne 2 Personen melden, die die Arbeiten gemeinsam oder im Wechsel durchführen. Interessenten sollen sich bitte beim Ortsbürgermeister melden.

Thorsten Krämer, Ortsbürgermeister

Sternsinger 2020

Krippe in der Pfarrkirche 2019/20

Förderprogramme zur Dorfinnenentwicklung

In unsere Heimatgemeinde gibt es verschiedene, sehr attraktive Förderprogramme für den Umbau oder Sanierung privater Anwesen im Ortskern!

Hierzu gibt es folgende Förderprogramme und Möglichkeiten:

Kommunales Förderprogramm VITALISIERUNG (bis zu 6000€)

Kommunales Förderprogramm ARISS (bis zu 6000€)

Dorferneuerungsprogramm (bis zu 30% Förderung / max. 20450€)

 

Informieren lohnt und zahlt sich aus!!!

Fragen Sie beim Ortsbürgermeister oder bei der Verbandsgemeindeverwaltung einfach nach.

Hier noch folgende links zu den oben genannten Fördermöglichkeiten:

Vitalisierung / Abriss

Dorferneuerung

Hier finden Sie uns

Gemeinde Bodenbach

Kirchstr. 6

53539 Bodenbach

letzte Aktualisierung

30.03.2020

Tel.: 02692 932 888 0

+49 170 905 80 80

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